Hauswasserfilter Ratgeber und Test 2019

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Wasserfilter werden immer gefragter und das auch zu Recht! Egal ob verpflichtend oder rein privat genutzt. Wasserfilter liegen im Trend. Warum fragen Sie sich? Trinkwasser wird zwar streng kontrolliert, jedoch finden sich trotz größter Vorsichtsmaßnahmen, immer noch Schadstoffe im Wasser. Um dem vorzubeugen gehört ein Wasserfilter in jeden Haushalt.

Nun geht es zu den Top 5 der Wasserfilter mit und ohne Rückspulfunktion aus 2019. Die besten Wasserfilter mit all ihren Vor- und Nachteilen gibt es hier im Test.

Top 5 Hauswasserfilter Test

Product ImageProduct NameMore Information
1. Grünbeck Boxer R Rückspülfilter 11. Grünbeck Boxer R Rückspülfilter 1" 101 360 TestMore Information
2. SYR Rückspülfilter- System DUO DFR Test2. SYR Rückspülfilter- System DUO DFR TestMore Information
3. Grünbeck Boxer R Rückspülfilter 13. Grünbeck Boxer R Rückspülfilter 1", Wasserfilter für Trinkwasseranlagen, ohne Druckminderer 101 310 TestMore Information
4. BWT Hauswasserstation Bolero RF 14. BWT Hauswasserstation Bolero RF 1" - OriginalMore Information
5. Cilit Hauswasserstation Galileo HWS 15. Cilit Hauswasserstation Galileo HWS 1"More Information

1. Grünbeck Boxer R Rückspülfilter 1″ 101 360 Test

Rezension:

Die Firma Grünbeck bietet elegante Filterlösungen. So auch der Grünbeck Boxer R Rückspulfilter Wasserfilter 101 360 für Trinkwasseranlagen mit Druckminderer, der an den 1“ Anschluss passt.

Er wird handbedient und bietet durch seine einfache Handhabung und robuste Konstruktion viele Vorteile
Der Filter hat einen drehbare Anschlussflansch um waagerecht und senkrecht an der Wasserleitung angebracht werden zu können

Eine Datumsanzeige kann eingestellt werden und erinnert so an das Rückspülen

Außerdem besitzt der Wasserfilter ein selbstschließendes, druckschlagarmes Rückspülventil und kann einfach mit der Hand aufgedreht werden. So schließt das Ventil auch leicht und vor allem dicht

Vorteile:

Einfache und optimale Bedienung

Nachteile:

Muss zwingend regelmäßig zurückgespult werden.

2. SYR Rückspülfilter- System DUO DFR Test

Rezension:

Das Rückspülfiltersystem DUO DFR von SYR bietet alles was ein moderner Wasserfilter benötigt.

Der Einbau des Filters gelingt sehr gut. Außerdem ist die Verarbeitung wirklich gut und alles passt ineinander und zusammen. Das Gerät läuft einwandfrei und erfüllt seinen Dienst. Das Rückspülsystem ist einfach zu bedienen und gelingt gut. Der Umgang ist Selbsterklärend und das Ventil ist gut gekennzeichnet um Verwechslungen zu vermeiden. Außerdem spritzt das Wasser durch das ausgeklügelte Ableitsystem nicht zu sehr im Keller rum. Das heißt jedoch nicht, dass der Filter dadurch schlecht oder weniger gereinigt bzw. durchgespült wird. Hier merkt man die Power beim Reinigen. Bei regelmäßiger

Die Verschraubung ist mit im Lieferumfang enthalten, sowie ein sehr gut lesbarer Druckminderer.

Vorteile:

Einfacher Einbau und Umgang, Druckminderer gut zu lesen

Nachteile:

Eine Datumsanzeige würde den Umgang noch unterstützen

3. Grünbeck Boxer R Rückspülfilter 1″, Wasserfilter für Trinkwasseranlagen, ohne Druckminderer 101 310 Test

Rezension:

Der Grünbeck Boxer R Rückspülfilter 1“ Wasserfilter für Trinkwasseranlagen ohne Druckminderer 101 310 ähnelt seinem großen Bruder, dem Grünbeck Boxer R Rückspülfilter 1“ 101 360. Jedoch fehlt diesem der Druckminderer.

Sie ähneln sich stark und auch an diesem Rückspulfilter gibt es nichts auszusetzen.

Auch dieser Filter ist sehr klein und bietet einfache (fachgerechte) Montage sowie sehr leichte Bedienbarkeit
Die Datumsanzeige erinnert an das Rückspülen und ein drehbarer Anschlussflansch für die Montage an waagrechten und senkrechten Leitungen ist dabei.

Falls der Edelstahlfilter doch einmal zu stark Verschmutz ist, kann ein Ausbau mit erneuter Reinigung und Desinfektion wohl erforderlich sein. Passiert ist mir dies jedoch noch nicht. Bei regelmäßiger Anwendung sollte dies kein Problem darstellen.

Vorteile:

Einfache und optimale Bedienung

Nachteile:

Muss zwingend gespült werden

4. BWT Hauswasserstation Bolero RF 1″ – Original

Rezension:

Der BWT Hauswasserfilter Bolero RF 1“ Original ist ein Filter mit großer Filterfläche und 2 Phasen Hochleistungsrückspülung mit einer Grobreinigung und einem Absaugen des Filterelements. Beim Spülen spritzt das Wasser sehr stark. Hier muss der Eimer nah an den Wasserfilter.

Ein Ring zum Einstellen des letzten Wartungstermins ist hier am Gerät angebracht und eine regelmäßige Wartung ist leichter einzuhalten.

Das Anschlussmodul ist mit dabei und der Filter ist für den waagerechten und senkrechten Einbau geeignet.
Der Einbau gelingt sehr gut und es gibt keine weiteren Probleme mit dem Gerät

Vorteile:

Leichter Einbau und robustes Gerät

Nachteile:

Spritzt beim Spülen und es muss sehr darauf geachtet werden, wie der Eimer etc. gehalten wird, eine Datumsanzeige wäre noch ideal um den Prozess zu vereinfachen

5. Cilit Hauswasserstation Galileo HWS 1″

Rezension:

Der Hauswasserfilter „Hauswasserstation Galileo HWS 1“ von Cilit ist ein robustes Produkt mit Manometer, Rückflussverhinderer und Anschlussverschraubung.

Der Filter ist einfach im Einbau, wiegt allerdings 12 Kilo und ist damit ein Schwergewicht gegenüber den anderen Testkandidaten.

Die erste Einstellung kann etwas schwieriger sein, der Wasserfilter läuft danach jedoch tadellos und filtert optimal.

Das Design des Cilit Galileo HWS 1“ macht etwas her. Gelbe Absetzungen und eine farbige Druckminderer Anzeige geben dem ganzen einen modernen Touch.

Der Ausgang für das Abwasser ist sehr offengehalten. Hier muss beim Spülen etwas mehr aufgepasst werden. Der Vorgang selbst ist jedoch sehr effektiv und gelingt gut und einfach.

Vorteile:

Einfacher Einbau, robust und super Betrieb.

Nachteile:

Sehr schwer, mit 12 Kilo über dem Regelgewicht.

FAQ

Wasser ist unser wichtigstes Lebensmittel. In Deutschland kommt das Wasser zwar meist noch in recht guter Qualität aus dem Hahn. Warum sollten wir jedoch Risiken wie Schwebstoffe einfach hinnehmen?

Wasser aktiviert unseren Kreislauf und unseren Stoffwechsel. Es sorgt dafür, dass der Körper angetrieben wird, wie bei einer Maschine. Es fördert alle Prozesse die der Körper, über unser Leben hinweg, zu bewältigen hat. Reine Haut, Heilung und und und. Einfach alles hat mit Wasser zu tun. Immerhin besteht der Mensch zu ca. 70 Prozent aus Wasser.

Deshalb ist es unglaublich wichtig, darauf zu achten mit welchem Wasser wir es tag täglich zu tun haben, was wir einnehmen und was genau getan werden kann, um die Wasserqualität zu verbessern oder zu optimieren.

Im Ratgeber finden Sie alle Informationen rund um den Wasserfilter mit vielen hilfreichen Tipps zum Kauf und Umgang. Danach geht es zu den Top 5 der Hauswasserfilter 2019.

Worum geht es in diesem Hauswasserfilter Ratgeber?

  • Was sind Hauswasserfilter?
  • Wie funktionieren Hauswasserfilter?
  • Unterschied Hauswasserfilter und weitere Trinkwassersysteme
  • Für wen sind sie gemacht?
  • Größen- und Designoptionen
  • Wieviel darf ein Wasserfilter kosten?
  • Wie suche ich den richtigen Hauswasserfilter aus?
  • Tipps in der Benutzung
  • Pflege von Hauswasserfiltern
  • Wasserqualität prüfen

Was sind Hauswasserfilter?

Hauswasserfilter sind kleine Geräte, die in der Hausinstallation nach der Wasseruhr eingebaut werden. Sie sind überwiegend zur Filterung des Wassers von kleinen Partikeln gedacht. Das Wasser wird einfach hindurchgeleitet und Partikel bleiben im Filter hängen. Je nach System wird der Filter dann direkt mit dem Gerät gereinigt oder er muss ausgetauscht werden. Beide Systeme bieten Vor- und Nachteile.

Verunreinigungen, wie Keime, Bakterien und Schwebstoffe (Rostpartikel, Sandkörner) können trotz bester Hygienevorschriften nicht immer ausgefiltert werden. Da der Schmutz etc. sich auch noch nach der Filterung von den beispielsweise Rohren absetzen kann. So ist es natürlich nur sinnvoll, sich einen eigenen Filter, kurz vor der endgültigen Benutzung des Wassers, einzubauen. Gleichzeitig sorgen die Hauswasserfilter dafür, dass die weiteren Geräte dadurch nicht beschädigt werden, wie z.B. die Heizung oder die Waschmaschine. Außerdem bleiben auch die weiteren Rohre so frei von den meisten Partikeln und werden vor Beschädigungen solcher Art geschützt.

Wie funktionieren Hauswasserfilter?

Es gibt zwei Varianten von Wasserfiltern. Wasserfilter mit und ohne Rückspulfunktion.

Wasserfilter mit Rückspulfunktion:

Filter mit Rückspulfunktion (Rückspulfilter, Hauswasserrückspülfilter) können selbstständig gewartet und gereinigt werden. Bei diesen wird das Wasser direkt gefiltert und es muss nichts ausgetauscht werden. In der Regel wird für die Wartung keine weitere Hilfe benötigt und sie wird automatisch vom Gerät oder selbst durchgeführt. Je nach Modell gibt es hier große Unterschiede in der Wartungsintensität und der „Einfachheit“ der Bedienung. Gleichzeitig fallen keine weiteren Kosten für die Wartung, Filtereinheiten etc. an. Ca. alle 2 Monate sollte eine Wartung stattfinden. Wenn Abwasser angeschlossen wird muss nichts weiter beachtet werden. Bei einer Filteranlage ohne den Anschluss an das Abwasser, muss ein Eimer oder Ähnliches untergehalten werden.

Wasserfilter ohne Rückspulfunktion:

Bei Wasserfiltern ohne Rückspulfunktion wird der Filter nicht durchgespült und kann nicht selber gewartet werden (bzw. es wird ein Fachmann empfohlen). So muss die Filtereinheit bzw. Filter-Kartusche komplett ausgetauscht werden. Diese Lösung ist meist umständlicher und kostet auch nach der Anschaffung weiter Geld und Zeit. Auch bei dieser Art von Wasserfilter sollte ca. alle 2 Monate eine Wartung und ggf. ein Austausch des Filters stattfinden. Dabei muss die Wasserzufuhr unterbrochen werden. Ohne Fachkenntnisse sollte deshalb nicht selbst gewartet werden oder zumindest nicht am Anfang. Manchmal lehrt dies jedoch nach einer Zeit ein netter Fachmann.

Unterschied Hauswasserfilter und weitere Trinkwassersysteme

Es gibt noch viele weitere Filter um das Wasser reiner und sauberer zu halten. Die Hauswasserfilter werden jedoch direkt nach der Wasseruhr eingebaut. Andere Filtersysteme werden z.B. am Wasserhahn befestigt und können weitere Stoffe filtern, wie beispielsweise Chlor und Bakterien. Dann gibt es noch einzelne Filtergeräte, in die oben Wasser eingegeben wird und es durch verschiedene Filter oder Steine läuft und manchmal sogar angereicherter (im positiven Sinne) herauskommt. Durch einen Hauswasserfilter wird allerdings das ganze Wasser, direkt vor der kompletten Benutzung im Haus, gefiltert. So ist jegliches Wasser aus jedem Hahn frei von Schwebstoffen etc. Außerdem werden so die Leitungen bzw. Rohre und alle angeschlossenen Geräte wie die Waschmaschine geschont.

Für wen sind sie gemacht?

Hauswasserfilter sind seit 1988 vorgeschrieben. Das Gerät muss zwingend Partikel filtern können. Neben der aktuellen Norm mit Prüfsiegel ist es ansonsten nicht von Bedeutung, welches Modell oder welche Funktionen sie weiter mitbringen. Bei älteren Gebäuden muss ein Wasserfilter nicht in jedem Fall neu eingebaut werden. Trotzdem lohnt so ein Einbau. Wie oft gewartet werden muss wird allerdings nicht genau vorgeschrieben. Jedoch muss vom zertifizierten Monteur, direkt nach der Wasseruhr eingebaut werden. Manche Geräte haben den ebenfalls erforderlichen Druckminderer schon eingebaut. Diese Druckminderer gleichen den Leitungsdruck aus und können ihn verändern. Beim reduzieren des Drucks, der durch das Haus fließt, werden gleichzeitig die Geräte geschont und es wird für die Druckdichte gesorgt. 2,0 ist hier der Standarddruck. Bei den nächsten Stockwerken kommen dann jeweils 0,35 bar dazu. Bei eingebauten Kunststoffrohren wird ein Wasserfilter stark empfohlen, da es wohl schnell zu Verschmutzungen kommt. Die genaue Einstellung hängt jedoch von verschiedenen Faktoren ab und sollte vom Fachmann übernommen werden.

Größen- und Designoptionen

Es gibt die zwei Arten der Wasserfilter, mit und ohne Rückspulfunktion. In den Größen unterscheiden sich die Geräte stark. Jedoch sind die Geräte hier aus dem Test alle sehr klein gehalten. Weiter gibt es weitere Filterelemente, die sich jedoch zwischen den Herstellern stark unterscheiden. Besonders bei den Modellen ohne Rückspulfunktion sind die Filtersysteme sehr unterschiedlich sowie das Preissegment in denen diese angeboten und verbaut werden. Weiter gibt es Modelle, die an das Rückspülen erinnern, bzw. sich einstellen lässt, wann die letzte Wartung war. Dies ist sehr praktisch, denn über Monate vergisst man natürlich schnell einmal wann die letzte Wartung war. Unterschiede gibt es noch im Gewicht. Da fällt der Filter von Cilit mit 12 Kilo z.B. sehr aus dem Rahmen. Die anderen Modelle sind da wesentlich leichter. Wirklich spektakuläre Designs gibt es hier nicht. Modelle von Grünbeck fallen durch ihre grüne Farbe und ein edles Design auf. Wirkliche Unterschiede sind hier jedoch nicht festzustellen. Wer braucht auch einen außergewöhnlichen Wasserfilter? Doch wenn der Filter sehr zu sehen ist, kann auch das Aussehen wichtig werden.

Wieviel darf ein Wasserfilter kosten?

Die Wasserfilter liegen zwischen 50 € und 200 €. Es muss jedoch unterschieden werden ob beispielsweise ein Druckminderer mit im Gerät verbaut wurde und welche Materialien benutzt werden. Die Wasserfilter zwischen 100 € und 150 € gehören zum guten Standard. Dort gibt es trotzdem Modelle mit und ohne Druckminderer. Ein genauer Blick lohnt sich also.

Wie suche ich den richtigen Wasserfilter aus?

Um den richtigen Wasserfilter für die eigenen Bedürfnisse zu finden, muss man sich ein paar Fragen stellen. Welche Anschlüsse besitze ich? Also passt der Wasserfilter in mein Haussystem? Wie viel darf der Wasserfilter kosten? Einfachere Modelle besitzen meist etwas schlechtere Materialien und haben keine Datumsanzeige und Ähnliches. Ventile müssen achtsam geschlossen werden ohne beispielsweise automatisierte Mechanismen. Wie Wartungsintensiv darf er sein und was kann selbst erledigt werden? Denn dann kommen wieder weitere Kosten auf einen zu. Für was brauche ich einen Fachmann und soll der Filter mit oder ohne Rückspulfunktion sein. Denn ohne Rückspulfunktion kommen außerdem weitere Kosten auf einen zu. Die Standardanschlüsse von 1“ sind hier im Test vergeben. Jedoch gibt es auch weitere Anschlussmöglichkeiten bzw. Teile. Wenn ein Druckminderer benötigt wird, gibt es Modelle, die diesen mit im Gerät eingebaut haben.

Tipps in der Benutzung

Es empfiehlt sich in jedem Fall einen Fachmann heranzuziehen, falls der Umgang nicht genau klar ist. Die Bedienungsanleitung gibt meist genauen Aufschluss über die jeweilige Bedienung. Falls die Rückspülung selbst gemacht wird, sollte diese ca. alle 2 Monate erfolgen. Doch auch hier gibt es Unterschiede zwischen den Modellen und Herstellern. Wenn man dies einmal gemacht hat, merkt man, dass der Vorgang recht einfach ist und schnell geht. Bei regelmäßiger Wartung laufen die Geräte einwandfrei und man gewöhnt sich an die Wartung.

Einfaches Aufdrehen mit dem unterhalten eines beispielsweise Eimers für das Schmutzwasser, reinigt, bei den meisten Spülmodellen, den Filter komplett durch. Wenn andere Techniken angewandt werden müssen, steht dies in der Bedienungsanleitung. Sollte keine Bedienungsanleitung beiliegen, gibt es auf den Herstellerseiten die nötigen Infos. Bei weiteren Fragen sollte jedoch ein Fachmann herangezogen werden.

Bei den nicht Spülbaren Wasserfiltern ist die Reinigung bzw. Wartung meist etwas unterschiedlich. Deshalb unbedingt beim Hersteller oder in der Bedienungsanleitung nachsehen! Im Notfall immer einen Fachmann zu Rate ziehen.

Im Regelfall müssen, bei nicht Spülbaren Wasserfiltern, alle Absperrschieber geschlossen werden. Also die Ventile, die sich vor und hinter dem Filter befinden. Dann wird das Entlüftungsventil geöffnet. Einen Eimer unterstellen und den Auslass meist drehen. Meist ist das der untere Regler. Wenn der Filter gelehrt ist, kann die Filtertasse oder Patrone abgenommen und gut ausgespült werden. Dafür muss meist eine Mutter gelöst werden.
Um nun den neuen Filter zu installieren, muss der alte Filter meist nach unten herausgezogen werden und der neue wieder aufgeschoben. Dieser sollte wieder richtig sitzen und die Tasse kann wieder montiert werden. Hier sollte alles fest sitzen. Dann können die Ventile wieder geöffnet werden und der Wasserfilter ist einsatzbereit.

Kein Hauswasserfilter – Folgen

Wenn kein Hauswasserfilter installiert ist, kann durch Korrosion, schlimmstenfalls ein Rohrbruch entstehen und die angeschlossenen Geräte können kaputt gehen aufgrund von Verschmutzungen etc.

Wenn das Wasser getrunken wird ist es natürlich noch wichtiger es rein zu halten. Meist ist es kein Problem das Leitungswasser ungefiltert zu trinken. Besser ist es jedoch gefiltertes Wasser zu sich zu nehmen. Für Säuglinge und Kleinkinder ist es jedoch enorm wichtig, das Wasser rein zu halten. Auch Kinder, die sich noch entwickeln sollten bestenfalls gefiltertes Wasser trinken.

Wasserqualität prüfen?

Es gibt unterschiedliche Wege, die Wasserqualität zu prüfen. Mit dem bloßen Auge wird es zwar schwer, eine Aussagekräftige Analyse zu machen. Wenn man jedoch schon Partikel sehen kann, ist die Wasserqualität sehr schlecht. Doch auch wenn das Wasser auf den ersten Blick sauber und rein scheint, darf man nicht davon ausgehen, dass das Wasser eine gute Qualität hat. Außerdem kann man das Wasser schmecken und manchmal bemerkt man beim Duschen ob das Wasser die Haare oder die Haut weich macht, oder eben nicht. Neben diesen äußeren Anzeichen kann das Wasser durch professionelle Analyseverfahren getestet werden. Es gibt viele Firmen und Wasserwerke, die diesen Service für eine kleine Gebühr anbieten. Dafür werden dann Proben genommen und das Wasser wird im Labor getestet. So kann ganz genau festgestellt werden, an welcher Stelle gearbeitet werden könnte bzw. ob vielleicht das Wasser genau richtig ist. Doch auch mit tollen Werten kann ein Hauswasserfilter schützen. Denn es kann sich immer etwas von den Rohren lösen oder mit ins Haussystem gelangen. So wird nicht nur der Verbraucher geschützt, sondern es sind auch Geräte und Leitungen sicher bzw. sicherer vor Schäden.

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